Generationen zusammen

Gemeinsam an einem Strang ziehen

Das ist eine besondere Qualität von Familienbetrieben: Drei, manchmal vier Generationen leben und arbeiten unter einem Dach – oder heute immer öfter, unter mehreren Dächern, die aber irgendwie dann doch zusammen gehören.

Eine starke Familienzusammengehörigkeit sorgt für Stabilität und erleichtert den Alltag, wenn es denn gut läuft zwischen den Generationen. Auch da kracht es immer wieder, kein Wunder, denn das Miteinander ist sehr eng.

Dann werden Unstimmigkeiten zum offenen Streit, man hat das gleiche Ziel, läuft aber in verschiedene Richtungen, Vereinbarungen werden nicht eingehalten oder umgesetzt, Konflikte oder Entfremdung lähmen die Betriebsentwicklung, eine Betriebsübergabe wird zäh oder ist gefährdet.

Wie kann das gehen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen trotz unterschiedlicher Ansichten oder Werte? Dass die ältere Generation in Würde loslassen kann und die junge Generation hochmotiviert Verantwortung übernimmt und mit Augenmaß und Entschlossenheit das Familienerbe fortführt und weiterentwickelt? Wie funktioniert das Miteinander im Alltag, zwischen den Generationen und mit Schwiegertöchtern oder -söhnen?

Vorallem muss man sich Zeit dafür nehmen und viel reden und einander zuhören. Wenn man das Miteinander nicht bewusst gestaltet und pflegt, dann passiert halt irgendwas. Das ist wie im Garten. Und da will man doch auch kein Unkraut, sondern dass es auf eine gute Weise kraftvoll wächst und blüht!

Lösungen

Damit es zusammen gut läuft!

Vorderseite: Glück und Gelingen in Familienbetrieb Band1: Kommunikation und Konfliktlösung

Kommunikation und Konfliktklärung

Wie gelingt Konfliktlösung und gute Kommunikation im Alltag eines Familienbetriebs?

Veranstaltungen besuchen

Mit Gleichgesinnten sich auf ein gutes Miteinander und eine gelingende Betriebsübergabe einstellen.

Persönliche Beratung

Coaching, Konfliktklärung oder eine längere Begleitung legen das Fundament für ein zufriedenes Miteiander.

Artikel zu dem Thema:

Eiszeit auf dem Hof!

Ute ist verzweifelt. Was soll sie noch machen, damit ihr Mann Jörg und ihr Sohn Torben wieder miteinander reden? Sie  möchte schreiend davon laufen, wenn sie mit ihren Vermittlungsversuchen an der Kälte Ihres Mannes oder der Sturheit ihres Sohnes abprallt.

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